Positionen

Wir beziehen Stellung, um unsere Gemeinde voranzubringen. Wir wollen

  • auch für Ältere attraktiv bleiben
    Auch bei uns auf dem Land werden die Leute älter. Spätestens dann, wenn jemand nicht mehr selbst Auto fährt, ist er zunehmend auf Unterstützung angewiesen. Wir sehen hier die Bürgermeister in der Pflicht, Netzwerke zu erkennen und zu fördern, Bedarfe zu ermitteln und neue Initiativen zu starten. Dies geht vom Fahrdienst bis hin zur Stärkung der Nahversorgung. Lieber eine hauptamtliche Gemeindeschwester als ein hauptamtlicher Bürgermeister!


    → Mit der Gemeindeschwester hat es zwar noch nicht geklappt, aber die nun regelmäßig verkehrenden Busse werden gut genutzt helfen dabei die selbständige Versorgung und damit ein Stück Freiheit zu ermöglichen.

  • die Ehrenamtlichkeit des ersten Bürgermeisters wiedereinführen
    Die Bestellung eines politischen Beamten als Bürgermeister schafft Kosten, die für die Gemeinde nicht beherrschbar sind. Zu den laufenden Kosten des aktuellen Amtsinhabers kommen die Pensionsrücklagen und Beihilfen für pensionierte Altbürgermeister. Diese werden noch Jahrzehnte kontinuierlich steigen. Dagegen wurden für die Auskunft des derzeitigen Bürgermeisters, er bringe der Gemeinde mehr als er kostet, bisher keine Beweise vorgelegt. Deshalb wollen wir einen angemessen bezahlten, ehrenamtlichen Bürgermeister in Vollzeit!


    → Die Wiedereinführung ist für den September 2019 fest eingeplant.

  • Netze ausbauen
    Natürlich ist hier das „Funkloch“ in Neubrunn die vordringliche Aufgabe. Auch schnelleres Internet bleibt weiterhin ein sehr wichtiges Thema. Gerade in diesem Zusammenhang hätten wir schon während der Ende 2013 gelaufenen Datenerhebung zur Bedarfsermittlung eine bessere Information für die Bürger erwartet.


    → Die Gemeinde ist weitestgehend mit DSL bis zu 50 MBit erschlossen. Im Moment läuft die zweite Stufe, bei der einzelne „weiße Stellen“ geschlossen werden. In Neubrunn wird aktuell ein Mobilfunkmast eingerichtet, so dass in Kürze auch in Neubrunn mit dem Handy telefoniert werden kann. Auch für Kirchlauter wird nach einem Sandort gesucht, um auch dort den Emfag zu verbessern.

  • Energieversorgung sichern
    Um die Gemeinde energetisch nach vorne zu bringen, reicht der Austausch der Leuchtmittel zur Straßenbeleuchtung nicht aus. Einfach nur „keine Windräder wollen“ ist auch zu wenig, solange man keine Alternativen anbietet. Wir wollen die Tauglichkeit des Konzepts eines Heizkraftblocks mit Kraft-Wärme-Kopplung für unsere Gemeinde prüfen.
  • Finanzen vernünftig verwalten
    Der niedrige Schuldenstand ist erfreulich. Zuletzt wurde auch die Belastung bei Bayerngrund zurückgeführt. Wo sind die Konzepte für sinnvolle Investitionen in die Zukunft? Wir möchten diese Konzepte nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im offenen Dialog gemeinsam mit den Bürgern entwickeln, damit unsere Gemeinde auch zukünftig attraktiv ist.


    → Wir können weiter auf hohe Guthaben blicken, was beim derzeitigen Niedrigzins real einen Vermögensverlust bedeutet. Deshalb sind wir weiter bestrebt durch Investitionen die gemeindliche Infrastrukur zu erhalten und wenn möglich zu verbessern.